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Neuraltherapie

Bei vielen Krankheitsbildern und Schmerzzuständen zeigt die Neuraltherapie erstaunliche Erfolge.
Dabei werden Lokalanästhetika lokal an bestimmten Körperstellen injiziert.
Allerdings ist nicht die Schmerzbetäubung Ziel der Behandlung,
sondern die Harmonisierung von Regulationsmechanismen des Organismus.
So können die körpereigenen Selbstheilungskräfte wieder ihre volle Aktivität entfalten.

Man unterscheidet zwei Therapieformen:

1. Bei der Segmenttherapie werden Injektionen im Bereich der Erkrankung verabreicht.
Störungen werden also direkt an der Ursprungsstelle ausgeschaltet.

2. Bei der Störfeldtherapie injiziert man dagegen an einem Störfeld.
Zugrunde liegt die Annahme, dass ein Störfeld (z.B. eine Narbe) über die Nervenbahnen auch entfernte Körperregionen irritieren und Sekundärerkrankungen von anderen Organen verursachen kann.
Durch die Injektion versucht man, das Störfeld und damit auch seine Fernwirkung auf das betroffene Organ auszuschalten.


Bei schmerzhaften Erkrankungen bestimmter Körperregionen gibt es die Möglichkeit
Lokalanästhetika in einer bestimmten Kombination anzuwenden.
Dabei erfolgen die Injektionen ins Gewebe, um Nervenaustrittspunkte, in die Nähe von Nerven
bzw. Nervenscheiden und in die Muskulatur.

Die Anzahl der Behandlungen richtet sich nach Ihren Beschwerden.

Mehr Informationen erhalten Sie beim Praxisteam.
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